Therese Wendeline Rosendahl (1931-2014)
Alias: Therese Kempen
Rufname: Thresi

* 6.2.1931 in Jemgum
+ 8.7.2014 in Westerstede (Krankenhaus)

Mit 2 Jahren kam Therese, meist Thresi genannt, mit ihrer Familie nach Ihorst/Augustfehn III, dann nach Augustfehn II, wo ihr Vater im Stahlwerk arbeitete. 1950 fuhr sie mit ihrem Bräutigam Julius in einer Kutsche zur Hochzeit in Apen. Die Hochzeitsfeier fand in der Alten Schanze in Holtgast statt, wo das Paar anschließend eine Wohnung bezog. Am 23.12.1955 schlug dort ein Blitz ein, genau an der Stelle am Ofen, wo Thresi oft gesessen hatte, doch durch eine glückliche Fügung war sie gerade nicht zu Hause. Danach wurde die Alte Schanze abgerissen. Ab 1956 wohnte die Familie in der Post in Augustfehn, ab 1959 in der Volksschule in Augustfehn an der Schulstraße, wo Thresi als Putzfrau arbeite. In den 1960er Jahren bezogen sie die Hausmeisterwohnung in der Dorfschule Vreschen-Bokel, Hauptstraße 177. Am 21.3.1975 feierten sie ab ½8 in der Gaststätte Schröder in Holtgast ihre Silberhochzeit. Nach Julius' Tod im Jahr 1991 wohnte Thresi an der Hauptstraße 63 in Holtgast, ab Ende 1998 im Mehrfamilienhaus Brückenweg 1 in Vreschen-Bokel zusammen mit ihren Söhnen Arnold und Günther. In ihren letzten Jahren musste sie mehrmals in der Woche zur Dialyse. Sie starb nur 4 Tage nach ihrem Sohn Harald an Herzstillstand, während sie vormittags auf dem Weg ins Krankenhaus war.

Eltern: Lübbo Rosendahl (1909-1965) oo Theda Schluiter (1907-1957)

Heirat: Julius Karl Kempen (1929-1999), 17.3.1950 in Apen (Standesamt und Kirche Apen)

Kinder:
Arnold Kempen (1950-) oo Rosi Timmermann (1955-2024)
Günter Kempen (1957-) oo Silvia Diessner (1958-)
Harald Kempen (1963-2014) oo Melanie Schwengels (-)

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